Was ein Azubi im Schnitt kostet: die BIBB-Zahlen
Die einzige repräsentative Erhebung zu dieser Frage macht das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Die neueste Ausgabe betrifft das Ausbildungsjahr 2022/2023, befragt wurden über 3.000 Ausbildungsbetriebe. Alle Werte gelten je Azubi und Jahr.
| Posten | Euro je Jahr | Anteil |
|---|---|---|
| Vergütung und Sozialleistungen des Azubis | 15.808 | 60 % |
| Ausbildungspersonal (Ausbilder, Meister, Kollegen) | 6.471 | 25 % |
| Anlage- und Sachkosten (Werkbank, Werkzeug, Lehrwerkstatt) | 1.148 | 4 % |
| Sonstige Kosten (Kammergebühren, Lernmaterial, Schutzkleidung) | 2.783 | 11 % |
| Bruttokosten | 26.210 | 100 % |
| Erträge durch produktive Arbeit | − 18.124 | |
| Nettokosten | 8.086 |
In Industrie und Handel lagen die Bruttokosten mit 27.801 Euro höher, die Nettokosten bei 8.511 Euro. Betriebe mit Lehrwerkstatt kamen auf 13.692 Euro netto, ohne Lehrwerkstatt auf 6.855 Euro. Der Grund: Wer in der Lehrwerkstatt lernt, arbeitet weniger an Kundenaufträgen.
Die Zahlen sind drei Jahre alt. Die tariflichen Vergütungen sind seitdem kräftig gestiegen, 2025 lagen sie in Industrie und Handel im Schnitt bei 1.266 Euro im Monat (BIBB). Rechnen Sie deshalb mit Ihren eigenen Vergütungen nach, wie unten gezeigt.
Kosten je Lehrjahr: Das erste Jahr ist das teuerste
Für die Planung zählt weniger der Durchschnitt als die Kurve. Im ersten Jahr lernt der Azubi viel und leistet wenig. Im zweiten und dritten Jahr entfielen knapp zwei Drittel seiner produktiven Zeit auf Fachkräfteaufgaben (BIBB).
| 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr (halbes Jahr) | |
|---|---|---|---|---|
| Dreijährige Berufe, Nettokosten | 11.818 € | 7.575 € | 3.534 € | – |
| Dreieinhalbjährige Berufe, Bruttokosten | 27.384 € | 26.592 € | 26.135 € | 15.475 € |
| Dreieinhalbjährige Berufe, Erträge | 12.018 € | 14.977 € | 20.614 € | 11.928 € |
| Dreieinhalbjährige Berufe, Nettokosten | 15.366 € | 11.615 € | 5.521 € | 3.547 € |
Quelle: BIBB-Kosten-Nutzen-Erhebung 2022/2023. Zu den dreieinhalbjährigen Berufen gehören fast nur Metall-, Elektro- und andere technische Berufe, also Industriemechaniker, Zerspanungsmechaniker, Elektroniker und Mechatroniker.
Zusammengezählt kostete eine dreijährige Ausbildung netto rund 23.000 Euro, eine dreieinhalbjährige rund 36.000 Euro. Planen Sie das Budget danach: Bei dreieinhalbjährigen Berufen fielen rund 59 % der Nettokosten in den ersten 18 Monaten an (erstes Jahr plus halbes zweites Jahr).
Ausbildungsvergütung 2026 und 2027: Was Sie mindestens zahlen müssen
Seit 2020 gilt eine gesetzliche Untergrenze (§ 17 BBiG). Maßgeblich ist das Jahr, in dem die Ausbildung beginnt. Wer 2026 anfängt, behält die Sätze von 2026 über die ganze Ausbildung.
| Mindestausbildungsvergütung im Monat | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Beginn 2026 | 724 € | 854 € | 977 € | 1.014 € |
| Beginn 2027 | 764 € | 902 € | 1.031 € | 1.070 € |
Für Industriebetriebe ist die Untergrenze selten die Messlatte. Drei Regeln gelten:
- Tarifgebunden: Sie zahlen den Tarif Ihrer Branche.
- Nicht tarifgebunden: Sie dürfen den Tarif Ihrer Branche und Region um höchstens 20 % unterschreiten, aber nie unter die Mindestvergütung gehen. Ausnahme ist die Teilzeitausbildung (§ 17 Abs. 5 BBiG).
- Welcher Tarif gilt: Er richtet sich nach der Branche des Betriebs, nicht nach dem Beruf. Ein Industriekaufmann in einem Metallbetrieb fällt unter den Metalltarif.
Tarifliche Ausbildungsvergütung Metall- und Elektroindustrie 2026
Die Tarifverträge der Metall- und Elektroindustrie (ERA) setzen die Vergütung je Tarifgebiet fest. Seit 1. April 2026 gilt laut Tariftabelle der IG Metall (Stand 31.03.2026):
| Tarifgebiet | 1. Jahr | 2. Jahr | 3. Jahr | 4. Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Baden-Württemberg | 1.303,50 € | 1.377,50 € | 1.488,50 € | 1.563,00 € |
| Bayern | 1.303,00 € | 1.365,00 € | 1.444,50 € | 1.497,00 € |
| Berlin/Brandenburg | 1.272,00 € | 1.335,00 € | 1.402,00 € | 1.461,00 € |
| Küste (Hamburg/Unterweser, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, nordwestl. Niedersachsen) | 1.373,00 € | 1.408,00 € | 1.443,00 € | 1.478,00 € |
| Hessen | 1.261,00 € | 1.328,00 € | 1.419,00 € | 1.466,00 € |
| Niedersachsen, Osnabrück-Emsland | 1.264,00 € | 1.334,00 € | 1.439,00 € | 1.509,00 € |
| Nordrhein-Westfalen | 1.242,96 € | 1.297,67 € | 1.378,93 € | 1.485,66 € |
| Pfalz, Rheinland-Rheinhessen, Saarland | 1.261,00 € | 1.328,00 € | 1.419,00 € | 1.466,00 € |
| Sachsen, Thüringen | 1.272,00 € | 1.337,00 € | 1.401,00 € | 1.466,00 € |
| Sachsen-Anhalt | 1.271,00 € | 1.338,00 € | 1.437,00 € | 1.504,00 € |
Die Spanne im ersten Jahr reicht also von rund 1.243 Euro (Nordrhein-Westfalen) bis 1.373 Euro (Küste), im vierten Jahr von 1.461 Euro (Berlin/Brandenburg) bis 1.563 Euro (Baden-Württemberg). Die Entgelttarifverträge laufen am 31. Oktober 2026 aus, die Tarifrunde läuft (Stand 27.10.2026). Neue Sätze ändern die Tabelle; maßgeblich ist der Tarif Ihres Gebiets.
Bewerber vergleichen Vergütungen. Wenn Sie über Tarif zahlen oder ein Deutschlandticket übernehmen, schreiben Sie das in die Anzeige. Wie das aussieht, zeigt Wir suchen Auszubildende: Muster.
Sozialabgaben: Was auf die Vergütung kommt
Azubis sind immer sozialversicherungspflichtig, einen Minijob-Azubi gibt es nicht. Die Beiträge teilen sich Betrieb und Azubi. Ihr Arbeitgeberanteil 2026:
| Versicherung | Arbeitgeberanteil |
|---|---|
| Rentenversicherung | 9,3 % |
| Krankenversicherung | 7,3 % plus halber Zusatzbeitrag der Kasse (Durchschnitt 2026: 2,9 %, also 1,45 %) |
| Pflegeversicherung | 1,8 % (in Sachsen 1,3 %) |
| Arbeitslosenversicherung | 1,3 % |
| Zusammen | rund 21 % |
Dazu kommen die Umlagen U1 und U2, die Insolvenzgeldumlage und der Beitrag zur Berufsgenossenschaft. Die Sätze hängen von Krankenkasse und Branche ab; Ihr Lohnbüro kennt sie.
Eine Ausnahme: Übersteigt die Vergütung 325 Euro im Monat nicht (Geringverdienergrenze), trägt der Betrieb die gesamten Beiträge allein. Bei einer regulären Ausbildung liegt die Mindestvergütung darüber. Relevant wird die Grenze allenfalls bei stark verkürzter Teilzeitausbildung.
Rechenbeispiel: Industriemechaniker im ersten Lehrjahr
So rechnen Sie Ihren eigenen Ausbildungsplatz durch. Beispiel: Metallbetrieb in Baden-Württemberg, tarifgebunden, Beginn 2026. Ersetzen Sie die Werte in der rechten Spalte durch Ihre.
| Schritt | Rechnung | Beispiel |
|---|---|---|
| 1. Vergütung | 12 × Monatsvergütung | 12 × 1.303,50 € = 15.642 € |
| 2. Arbeitgeberanteil Sozialversicherung | Schritt 1 × 21,15 % (ohne Umlagen und Berufsgenossenschaft) | 3.308 € |
| 3. Tarifliche Sonderzahlungen | Urlaubs- und Weihnachtsgeld laut Ihrem Tarif | hier nicht eingerechnet |
| 4. Ausbilderzeit | Stunden je Woche × Wochen × Stundensatz Ihres Ausbilders; ohne eigene Zahl: BIBB-Schnitt | 6.471 € |
| 5. Sach- und sonstige Kosten | Werkzeug, Schutzkleidung, Kammergebühren, Prüfungsgebühren; ohne eigene Zahl: BIBB-Schnitt | 3.931 € |
| Bruttokosten 1. Jahr | Summe 1 bis 5 | rund 29.350 € |
| 6. Erträge | produktive Stunden × Wert der Arbeit; ohne eigene Zahl: BIBB-Schnitt 1. Jahr, 3,5-jährig | − 12.018 € |
| Nettokosten 1. Jahr | rund 17.330 € |
Das ist mehr als der BIBB-Wert von 15.366 Euro, weil die Vergütung seit 2022 gestiegen ist. Für die Jahre zwei bis vier steigen Vergütung und Erträge. Die Erträge steigen schneller, die Nettokosten fallen also.
Den größten Hebel haben Sie bei Schritt 6. Das zeigt der BIBB-Vergleich: Betriebe mit Lehrwerkstatt hatten fast doppelt so hohe Nettokosten wie Betriebe ohne, weil ihre Azubis weniger produktiv arbeiten.
Was der Azubi erwirtschaftet
Die Erträge beruhen auf der Zeit, in der Azubis Arbeit erledigen, für die Sie sonst jemanden bezahlen müssten. In dreijährigen Berufen arbeiteten sie im ersten Jahr etwa gleich viel an einfachen wie an Fachkräfteaufgaben, danach überwiegend an Fachkräfteaufgaben. Bei rund jedem vierten Azubi überstiegen die Erträge die Kosten (BIBB).
Unsere Empfehlung, abgeleitet aus diesen Zahlen: Die Erträge entstehen in produktiver Zeit an Fachkräfteaufgaben. Drei Stellschrauben liegen bei Ihnen:
- Früh an echte Teile. Lassen Sie einfache Kundenteile fertigen, sobald der Ausbildungsrahmenplan die Grundlagen abgedeckt hat, mit Prüfung durch den Ausbilder.
- Feste Station im Betrieb. Planen Sie Einsätze in Montage oder Instandhaltung über mehrere Wochen, damit der Azubi sich einarbeiten und selbstständig werden kann.
- Prüfung im ersten Anlauf. Fällt der Azubi durch, verlängert sich die Ausbildung auf sein Verlangen bis zur Wiederholungsprüfung, höchstens um ein Jahr (§ 21 Abs. 3 BBiG). So lange zahlen Sie Vergütung und warten auf die Fachkraft.
Azubi oder Fachkraft von außen: der Vergleich
Eine Fachkraft am Markt zu gewinnen kostete im Schnitt 13.689 Euro (BIBB). Den größten Teil macht die Einarbeitung aus: Weiterbildung, Anlernen durch Kollegen und die geringere Leistung in den ersten Monaten. Das Bewerbungsverfahren selbst, also Anzeigen, Personalzeit und Berater, kostete im Schnitt 1.577 Euro.
Der Mittelwert täuscht. In der Hälfte der Betriebe lagen die Kosten unter 5.700 Euro. Großbetriebe zahlten 21.386 Euro, Kleinstbetriebe 12.345 Euro. Kleinstbetriebe brauchten für eine Nachbesetzung im Schnitt 19 Wochen, Großbetriebe zehn.
So entscheiden Sie:
- Gibt es die Fachkraft in Ihrer Region? Wenn Sie offene Stellen für Industriemechaniker oder Elektroniker seit Monaten nicht besetzen, ist der Vergleich hinfällig. Dann ist die eigene Ausbildung der einzige verlässliche Weg.
- Wie lange bleibt die Fachkraft? Wer bei Ihnen gelernt hat, kennt Maschinen, Kunden und Kollegen. Fast drei Viertel der Ausbildungsbetriebe wollen möglichst alle ihre Azubis übernehmen (BIBB).
- Was kostet die leere Stelle? Überstunden, abgelehnte Aufträge und Fremdvergabe tauchen in keiner Kostenrechnung zur Ausbildung auf. Schätzen Sie sie für Ihren Betrieb in Euro je Monat und rechnen Sie sie gegen.
Kosten senken, ohne an der Ausbildung zu sparen
- Förderung prüfen. Die Agentur für Arbeit bezuschusst Einstiegsqualifizierungen und unterstützt Azubis mit Förderbedarf kostenlos. Welche Wege es gibt, steht in Förderung der Ausbildung.
- Abbrüche verhindern. Ein Abbruch nach einem Jahr kostet Sie das teuerste Lehrjahr ohne Gegenwert. Was dagegen hilft, steht in Azubis motivieren und halten.
- Verbund oder überbetriebliche Lehrgänge. Wenn Ihnen Maschinen für einzelne Ausbildungsinhalte fehlen, darf ein Teil der Ausbildung außerhalb Ihrer Ausbildungsstätte stattfinden (§ 27 Abs. 2 BBiG). Ihre IHK kennt Verbünde und Lehrgänge in der Region.
Häufige Fragen
Was kostet ein Azubi im Monat?
Die Vergütung plus rund 21 % Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung, dazu Ausbilderzeit, Material und Gebühren. Nach BIBB sind das im Schnitt rund 2.180 Euro brutto im Monat (26.210 Euro im Jahr). Abzüglich der Arbeit, die der Azubi leistet, bleiben im Schnitt rund 670 Euro netto im Monat.
Wie hoch ist die Mindestausbildungsvergütung 2026 und 2027?
Für Ausbildungen, die 2026 beginnen: 724 Euro im ersten, 854 im zweiten, 977 im dritten und 1.014 Euro im vierten Jahr. Für Beginn 2027: 764, 902, 1.031 und 1.070 Euro. Maßgeblich ist das Jahr, in dem die Ausbildung beginnt (§ 17 BBiG).
Muss ich als Betrieb nach Tarif zahlen?
Nur, wenn Sie tarifgebunden sind. In der Metall- und Elektroindustrie liegt der Tarif im ersten Jahr seit April 2026 je nach Tarifgebiet zwischen rund 1.243 und 1.373 Euro (IG Metall). Ohne Tarifbindung darf Ihre Vergütung den Branchentarif in Ihrer Region um höchstens 20 % unterschreiten und nie unter der Mindestausbildungsvergütung liegen. Welcher Tarif gilt, richtet sich nach der Branche des Betriebs, nicht nach dem Beruf.
Zahlt der Azubi Sozialversicherung?
Ja, Azubis sind immer sozialversicherungspflichtig, auch mit kleiner Vergütung. Beide Seiten tragen die Beiträge je zur Hälfte. Nur wenn die Vergütung 325 Euro im Monat nicht übersteigt, zahlt der Betrieb alles allein; bei einer regulären Ausbildung kommt das wegen der Mindestvergütung praktisch nicht vor.
Ab wann rechnet sich ein Azubi?
Im Durchschnitt nicht während der Ausbildung. Im dritten Lehrjahr deckte die Arbeit eines Azubis in dreijährigen Berufen aber rund 87 % seiner Kosten (24.089 von 27.623 Euro), und rund jeder vierte Azubi brachte mehr ein, als er kostete (BIBB 2022/2023). Der größere Gewinn kommt nach der Prüfung: Sie haben eine Fachkraft, die Sie nicht am Markt suchen und einarbeiten müssen.
Was kostet ein Azubi im Vergleich zu einer Fachkraft?
Eine Fachkraft von außen zu gewinnen kostete im Schnitt 13.689 Euro für Suche, Einarbeitung und Weiterbildung (BIBB). Eine dreijährige Ausbildung kostete netto rund 23.000 Euro, eine dreieinhalbjährige rund 36.000 Euro. Rein rechnerisch ist der Einkauf also oft billiger, wenn es die Fachkraft am Markt gibt. Doch 70 % der Betriebe bewerteten die Lage am Fachkräftemarkt in ihrer Region als schlecht oder sehr schlecht (BIBB).

Über den Autor
Christoph HöllerIHK-Prüfer seit 2019 · Berufsschullehrer · Gründer der ErfolgsAzubi Academy
Christoph Höller hat Industriemechaniker gelernt, 2016 als Jahrgangsbester bei der IHK Köln abgeschlossen und danach Wirtschaftsingenieurwesen an der TH Köln studiert (B.Eng.). Seit 2019 sitzt er im IHK-Prüfungsausschuss für Industriemechaniker, heute unterrichtet er am Berufskolleg und studiert berufsbegleitend Lehramt an der RWTH Aachen. Er hat die ErfolgsAzubi Academy gegründet, mit der sich über 3.700 Azubis auf ihre Prüfung vorbereitet haben, und sechs Bücher zur Ausbildung geschrieben.
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Quellen
Alle aufgerufen am 27. Oktober 2026.
- BIBB REPORT 2/2025: Eigene Ausbildung oder externe Fachkräftegewinnung – mit welchen Kosten müssen Betriebe rechnen? (Kosten-Nutzen-Erhebung 2022/2023)
- BIBB, Kosten und Nutzen der betrieblichen Ausbildung, Ergebnisse 2022/2023
- BIBB, Pressemitteilung 28/2025: Mindestausbildungsvergütung steigt 2026 auf 724 Euro, 13.10.2025
- BIBB, Pressemitteilung: Mindestausbildungsvergütung steigt 2027 auf 764 Euro
- BIBB, Pressemitteilung „Tarifliche Ausbildungsvergütungen: Zweiter Rekordanstieg in Folge“, 05.02.2026
- IG Metall, ERA-Tabellen Metall- und Elektroindustrie, Ausbildungsvergütungen gültig ab 01.04.2026 (Stand 31.03.2026)
- IG Metall, Tarifrunde Metall und Elektro 2026 (Laufzeit bis 31.10.2026), aktualisiert 01.10.2026
- IHK Heilbronn-Franken, Tarifliche Ausbildungsvergütungen (Zuordnung nach Branche des Betriebs, 20-%-Regel), Stand 01.01.2026
- Techniker Krankenkasse, Aktuelle Beitragssätze in der Sozialversicherung
- Techniker Krankenkasse, Ausnahmen bei der Beitragsberechnung (Geringverdienergrenze 325 Euro)
- Berufsbildungsgesetz (BBiG), §§ 17, 21, 27
