Was die Zahlen sagen
Keine Bewerbungen zu bekommen, ist kein Einzelfall. Vier Erhebungen messen das Problem, jede auf eine andere Art.
| Zahl | Was sie misst | Quelle |
|---|---|---|
| 49 % | IHK-Betriebe, die 2025 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen konnten (2015: 31 %) | DIHK-Ausbildungsumfrage 2026 |
| 59 % | dasselbe in der Industrie (ohne Bau), Spitzenwert aller Branchen | DIHK 2026 |
| 24 % | Betriebe mit unbesetzten Plätzen, die gar keine Bewerbung bekamen (2022: 37 %) | DIHK 2026 |
| 65 % | Betriebe mit unbesetzten Plätzen, die keine geeigneten Bewerbungen bekamen | DIHK 2026 |
| 30 % | Anteil aller angebotenen Ausbildungsplätze, die 2025 leer blieben | IAB-Betriebspanel |
| 54 % / 9 % | leere Plätze bei Kleinstbetrieben (1–9 Beschäftigte) und bei Großbetrieben | IAB-Betriebspanel |
| 93 | gemeldete Bewerber auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen (Vorjahr 86) | Bundesagentur für Arbeit 2024/25 |
| 54.000 / 40.000 | unbesetzte Stellen und unversorgte Bewerber am 30.09.2025 | Bundesagentur für Arbeit |
Die DIHK-Werte zur Frage, warum Plätze leer blieben, beziehen sich nur auf Betriebe mit Besetzungsproblemen. Mehrfachnennungen waren möglich. Die BA zählt nur Stellen, die bei ihr gemeldet und am Stichtag noch offen sind. Deshalb weist sie weniger leere Plätze aus als das IAB.
Die wichtigste Zahl steht in der letzten Zeile. Am selben Tag gab es 54.000 offene Stellen und 40.000 Jugendliche, die eine Ausbildung suchten und keine hatten. Die Bundesagentur nennt das ein Passungsproblem: Angebot und Nachfrage passen regional, im Beruf oder in der Qualifikation nicht zusammen. Besonders schwer zu besetzen waren laut BA unter anderem Metallberufe.
Für Sie heißt das: Bewerber gibt es. Sie erreichen Ihren Betrieb nur nicht, oder sie entscheiden sich unterwegs anders. Die DIHK schreibt sogar, dass Bewerber aus anderen Regionen sich oft gar nicht erst bewerben, wenn Wohnraum oder Anfahrt nicht passen. Der Betrieb merkt davon nur, dass nichts kommt.
Warum kleine Betriebe so stark betroffen sind, erklärt die DIHK ebenfalls: Wer nur ein oder zwei Plätze anbietet, hat mit einer leeren Stelle gleich 50 oder 100 % Ausfall. Bleibt das mehrere Jahre so, fällt der Betrieb als Ausbildungsbetrieb aus.
Die sechs häufigsten Ursachen
Die Tabelle ordnet die Ursachen danach, wie oft wir sie in Industriebetrieben sehen. Die Reihenfolge ist unsere Erfahrung, keine Statistik.
| Ursache | Woran Sie es merken | Was hilft |
|---|---|---|
| Die Stelle ist nicht zu finden | Sie suchen bei Google „Ausbildung Industriemechaniker“ mit Ihrem Ort und finden Ihren Betrieb nicht auf der ersten Seite | Arbeitsagentur, IHK-Lehrstellenbörse, eigene Seite je Beruf, Anzeigen in Ihrer Umgebung |
| Die Anzeige spricht Personaler an, nicht Schüler | Sie lesen „Anforderungsprofil“, „Wir bieten“ und den Firmennamen fünfmal, aber nichts über Team, Anfahrt und Übernahme | Anzeige aus Sicht eines 16-Jährigen schreiben, siehe unten |
| Die Bewerbung ist am Handy zu umständlich | Ihre Karriereseite verlangt Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse als PDF | Bewerbung in wenigen Minuten am Handy, Unterlagen später |
| Sie melden sich zu spät | Zwischen Eingang und erstem Anruf liegt mehr als eine Woche, Bewerber sind dann nicht mehr erreichbar | Antwort innerhalb von zwei Werktagen, Anruf statt E-Mail |
| Der Standort schreckt ab | Ihr Betrieb liegt im Gewerbegebiet ohne Busanbindung, Bewerber sagen nach der Einladung ab | Anfahrt in der Anzeige klären, Fahrgemeinschaft oder Zuschuss anbieten |
| Sie suchen zu spät oder nur einmal im Jahr | Die Anzeige geht im Frühjahr online, wenn die meisten Abschlussschüler schon zugesagt haben | Suche ab Oktober des Vorjahres, Praktika das ganze Jahr |
Oft wirken mehrere Ursachen zusammen. Eine gute Anzeige, die niemand sieht, bringt so wenig wie viel Reichweite für eine Bewerbung, die am Handy abbricht.
Diagnose in fünf Schritten
Nehmen Sie sich eine Stunde und ein Smartphone. Gehen Sie die Schritte in dieser Reihenfolge durch, weil jeder auf dem vorigen aufbaut.
Schritt 1: Sichtbarkeit prüfen. Suchen Sie am Handy, wie ein Schüler sucht: „Ausbildung Mechatroniker“ plus Ihr Ort, dann dasselbe in der Jobbörse der Arbeitsagentur und in der Lehrstellenbörse Ihrer IHK. Steht Ihr Betrieb nicht dabei oder mit dem falschen Ausbildungsjahr, ist hier die erste Lücke. Laut Bertelsmann Stiftung suchen 80 % der Ausbildungsinteressierten in Online-Jobportalen und 54 % über die Bundesagentur für Arbeit.
Schritt 2: Kanäle zählen. Schreiben Sie auf, über welche Wege Sie im letzten Jahr gesucht haben und wie viele Bewerbungen jeder Weg gebracht hat. Wenn Sie die zweite Spalte nicht füllen können, geben Sie jedem Kanal ab jetzt einen eigenen Link oder QR-Code. Laut BIBB besetzen Betriebe, die auch direkte Wege wie Praktika und Schulkontakte nutzen, eher alle Plätze als Betriebe, die nur Anzeigen schalten.
Schritt 3: Anzeige aus Sicht eines Schülers lesen. Geben Sie Ihre Anzeige einem Azubi oder dem Kind eines Kollegen und fragen Sie: Was machst du bei uns jeden Tag? Wie kommst du hin? Was verdienst du? Wirst du übernommen? Kann er drei dieser Fragen nicht beantworten, fehlt das in der Anzeige.
Schritt 4: Bewerbung am Handy selbst ausprobieren. Bewerben Sie sich mit Ihrem eigenen Handy auf Ihre eigene Stelle. Stoppen Sie die Zeit. Zählen Sie die Felder und Pflicht-Uploads. Dass die Bewerbung am Handy einfach sein muss, ist unsere Empfehlung aus der Praxis. Eine Studie, die die Abbruchquote je Feld für Ausbildungsbewerbungen misst, ist uns nicht bekannt.
Schritt 5: Reaktionszeit messen. Sehen Sie in Ihr Postfach: Wie viele Tage lagen bei den letzten fünf Bewerbungen zwischen Eingang und erster Antwort? Bewerber schreiben parallel an mehrere Betriebe. Unsere Erfahrung: Wer erst nach zwei Wochen anruft, erreicht oft niemanden mehr.
Gegenmittel 1: Die richtigen Kanäle
Fangen Sie mit den kostenlosen Kanälen an. Sie kosten einen Vormittag und erreichen die Jugendlichen, die schon aktiv suchen.
- Arbeitsagentur. Melden Sie jeden Platz beim Arbeitgeber-Service und nennen Sie Ihrem Ansprechpartner, wen Sie suchen. Der Kanal zählt besonders bei Schülern mit niedrigerem Abschluss: 71 % von ihnen suchen über die Bundesagentur, bei hohem Schulabschluss 49 % (Bertelsmann Stiftung 2026).
- IHK-Lehrstellenbörse. Jeden Beruf einzeln eintragen, mit Startjahr. Besetzte Plätze sofort löschen.
- Eigene Seite je Beruf. Eine Seite für den Industriemechaniker, eine für die Fachkraft für Lagerlogistik, statt einer Sammelseite „Ausbildung bei uns“.
- Praktika. Siehe Gegenmittel 5.
Reicht das nicht, kommt bezahlte Reichweite dazu: Ausbildungsportale und Anzeigen in sozialen Netzwerken. Welche Portale sich für welchen Betrieb lohnen, steht im Vergleich der Ausbildungsportale, alle Kanäle mit Kosten und Aufwand im Kanalvergleich.
Gegenmittel 2: Eine Anzeige, die Schüler lesen
Schüler wählen einen Ausbildungsbetrieb nach anderen Dingen, als viele Anzeigen nennen. Die Bertelsmann Stiftung hat duale Azubis gefragt, was bei der Wahl des Betriebs unbedingt erfüllt sein musste:
| Kriterium | „muss unbedingt erfüllt werden“ |
|---|---|
| Gutes Arbeitsklima im Betrieb | 77 % |
| Gute Erreichbarkeit des Betriebs | 68 % |
| Karriereperspektiven nach der Ausbildung | 66 % |
| Aussicht auf Übernahme | 59 % |
| Überdurchschnittliche Vergütung | 39 % |
Daraus folgt für Ihre Anzeige:
- Zeigen Sie das Team. Ein Foto der Azubis an der Maschine sagt mehr als „familiäres Betriebsklima“.
- Schreiben Sie die Anfahrt hin. Bushaltestelle, Fahrzeit vom nächsten Bahnhof, Fahrgemeinschaft, Zuschuss.
- Nennen Sie die Übernahme. Wie viele Azubis der letzten Jahre haben Sie übernommen?
- Beschreiben Sie einen Arbeitstag. Was baut, prüft oder repariert der Azubi im ersten Jahr?
- Nennen Sie die Vergütung je Ausbildungsjahr, wenn Sie können.
Fertige Texte für die wichtigsten Industrieberufe finden Sie in unseren Mustern für Stellenanzeigen.
Gegenmittel 3: Bewerbung am Handy in wenigen Minuten
Schüler sehen Ihre Anzeige meist am Handy, oft unterwegs. Unsere Empfehlung: Sie können sich dort sofort bewerben, ohne Laptop und ohne Anschreiben.
- Drei bis fünf Fragen zum Antippen: gewünschter Beruf, Schulabschluss und wann, Wohnort, Telefonnummer.
- Kein Pflicht-Anschreiben. Was ein Anschreiben zeigen soll, klären Sie im Telefonat besser.
- Zeugnis als Foto, nicht als PDF, und gern auch später.
- Eltern mitdenken. Bei Minderjährigen entscheiden sie mit. Ein Satz für Eltern auf der Seite und eine Telefonnummer helfen.
So bekommen Sie mehr Kontakte, die Sie dann am Telefon prüfen. Genau diese Vorauswahl übernehmen wir für Betriebe, die mit uns suchen: digital und am Telefon, nach Ihren Kriterien.
Gegenmittel 4: Schneller sein als der nächste Betrieb
Eine Bewerbung ist eine Momentaufnahme. Wer sich heute bei Ihnen bewirbt, schreibt am selben Tag vielleicht noch an zwei andere Betriebe. Unsere Empfehlung:
| Schritt | Spätestens |
|---|---|
| Erste Antwort, am besten ein Anruf | 2 Werktage nach Eingang |
| Termin für Gespräch oder Probetag | in der Woche danach |
| Zusage oder Absage | 1 Woche nach dem Probetag |
Legen Sie fest, wer im Betrieb Bewerbungen beantwortet, auch im Urlaub. Eine Bewerbung, die zwei Wochen im Postfach des Ausbilders liegt, ist oft verloren. Wie das ganze Verfahren bis zur Zusage aussieht, steht im Ratgeber Azubis auswählen.
Gegenmittel 5: Praktika als Bewerberquelle
Praktika sind für Schüler die wichtigste Informationsquelle bei der Berufswahl. 59 % der befragten Schüler finden Praktika von einer Woche oder länger sehr wichtig, über 90 % sehr oder eher wichtig (Bertelsmann Stiftung 2026). Wer bei Ihnen ein Praktikum gemacht hat, kennt Team, Werkstatt und Weg und bewirbt sich eher.
- Bieten Sie Praktika das ganze Jahr an, nicht nur in den Pflichtwochen der Schule.
- Melden Sie sich bei den Schulen in Ihrer Nähe und fragen Sie nach den Terminen der Schülerbetriebspraktika.
- Fassen Sie nach: Jeder gute Praktikant bekommt am letzten Tag eine Einladung, sich zu bewerben.
Das BIBB hat 2023 ausgewertet, welche Wege Betriebe nutzen und ob sie danach alle Plätze besetzen. Das Fazit: Direkte Wege wie Praktika sind aufwendig, aber lohnend.
Gegenmittel 6: Social Media für Schüler, die gerade nicht suchen
Knapp ein Drittel der Ausbildungsinteressierten nutzt soziale Medien bei der Stellensuche (Bertelsmann Stiftung 2026). Der eigentliche Vorteil liegt woanders: Bezahlte Anzeigen in sozialen Netzwerken erreichen auch Schüler, die gar nicht suchen, aber in Ihrer Nähe wohnen und den Beruf noch nicht kennen.
Drei Dinge entscheiden, ob das wirkt:
- Die Region. Meta lässt Werbetreibende Jugendliche nur nach Alter und Standort ansprechen, nicht nach Interessen. Ihre Anzeige muss also im Umkreis Ihres Betriebs laufen und selbst überzeugen.
- Das Bild. Echte Azubis aus Ihrem Betrieb, keine Bilder aus Bilddatenbanken.
- Der Weg nach dem Klick. Die Anzeige führt direkt zur Bewerbung am Handy aus Gegenmittel 3.
Eigene Beiträge auf Instagram oder TikTok sind etwas anderes als bezahlte Anzeigen. Sie erreichen vor allem Ihre Follower und brauchen viel Zeit, bis sie Bewerber bringen. Mehr dazu im Ratgeber Social Recruiting für Azubis.
Keine Bewerbungen oder keine passenden?
Prüfen Sie, welches Problem Sie wirklich haben. Laut DIHK nennen Betriebe heute viel häufiger „keine geeigneten Bewerbungen“ (65 %) als „keine Bewerbungen“ (24 %).
- Es kommt gar nichts: Dann liegt die Ursache bei Sichtbarkeit, Anzeige oder Bewerbungsweg. Dieser Ratgeber hilft.
- Es kommen Bewerbungen, aber keine passenden: Dann lohnt ein Blick auf Ihre Anforderungen und Ihre Auswahl. Lesen Sie dazu Bewerber passen nicht.
- Es kommen passende, aber sie fangen nicht an: Dann liegt es an der Zeit zwischen Zusage und Ausbildungsstart. Lesen Sie dazu Azubi tritt nicht an.
Die häufigsten Fehler
- Mehr Geld für Reichweite, bevor die Bewerbung am Handy funktioniert. Jeder Klick, der im Formular abbricht, ist bezahlt und verloren.
- Nur ein Kanal. Ein Portal oder nur die Arbeitsagentur reicht selten. Laut BIBB besetzen Betriebe mit direkten Wegen eher alle Plätze.
- Die Anzeige vom letzten Jahr wieder online stellen. Wenn sie damals nichts gebracht hat, bringt sie es heute auch nicht.
- Zu spät anfangen. Wer erst im Frühjahr sucht, sucht unter denen, die bis dahin nichts gefunden haben.
- Bewerber warten lassen. Ein Anruf in zwei Tagen schlägt eine perfekte E-Mail nach zwei Wochen.
- Aufgeben. Wer ein Jahr ohne Azubi bleibt, hat drei Jahre später eine Fachkraft weniger.
Häufige Fragen
Warum bekomme ich keine Bewerbungen auf meine Ausbildungsstelle?
Die häufigsten Ursachen sind: Die Stelle ist an den Orten, an denen Schüler suchen, nicht zu finden; die Anzeige beantwortet die Fragen der Schüler nicht; die Bewerbung ist am Handy zu umständlich; der Betrieb meldet sich zu spät. Dazu kommen der Standort (weite Wege, kein Bus) und der Zeitpunkt der Suche. Am Mangel an Jugendlichen allein liegt es selten: Ende September 2025 waren 40.000 gemeldete Bewerber noch ohne Ausbildungsplatz (Bundesagentur für Arbeit).
Wie viele Betriebe bekommen keine Bewerbungen für ihre Ausbildungsplätze?
In der DIHK-Ausbildungsumfrage 2026 gaben 24 % der Betriebe, die 2025 nicht alle Plätze besetzen konnten, als Grund an, dass gar keine Bewerbungen kamen. 2022 waren es noch 37 %. Der häufigste Grund ist heute ein anderer: 65 % bekamen keine geeigneten Bewerbungen. Mehrfachnennungen waren möglich.
Was kann ich tun, wenn keine Bewerbungen für die Ausbildung kommen?
Gehen Sie in dieser Reihenfolge vor: Stelle bei der Arbeitsagentur und in der IHK-Lehrstellenbörse melden, die Anzeige aus Sicht eines Schülers umschreiben (Betriebsklima, Anfahrt, Übernahme), die Bewerbung am Handy in wenigen Minuten möglich machen, jede Bewerbung innerhalb von zwei Werktagen beantworten und Praktika anbieten. Reicht das nicht, schalten Sie Anzeigen in sozialen Netzwerken für Ihre Umgebung.
Wann ist es zu spät, um für das nächste Ausbildungsjahr noch Bewerbungen zu bekommen?
Zu spät ist es selten, aber die Auswahl wird kleiner. Unsere Empfehlung: Suchen Sie ab Oktober des Vorjahres, weil viele Schüler sich mit dem Halbjahreszeugnis bewerben. Nach dem 30. September vermittelt die Arbeitsagentur bis mindestens Ende des Jahres weiter Bewerber, die noch keinen Platz haben. Rufen Sie dafür den Arbeitgeber-Service an.
Hilft Social Media, wenn keine Bewerbungen kommen?
Ja, als Ergänzung. Knapp ein Drittel der Ausbildungsinteressierten sucht laut Bertelsmann Stiftung über soziale Medien nach Stellen. Bezahlte Anzeigen erreichen dort aber auch Schüler, die gerade nicht suchen und Ihren Betrieb noch nicht kennen. Meta erlaubt bei Jugendlichen nur Alter und Standort als Zielgruppe, die Anzeige muss also selbst überzeugen.

Über den Autor
Oliver HöllerGelernter Zerspanungsmechaniker · Geschäftsführer der evocontec GmbH
Oliver Höller hat Zerspanungsmechaniker gelernt und fünf Jahre in Produktion und Qualitätssicherung gearbeitet. Seit 2020 gewinnt er mit seinem Team Fachkräfte und Auszubildende für Industriebetriebe; mit der evocontec GmbH hat er über 180 Industrieunternehmen bei der Besetzung von Stellen unterstützt.
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Quellen
Alle aufgerufen am 31. Oktober 2026.
- DIHK, Ausbildungsumfrage 2026 (Befragung 11.–29.05.2026, IHK-Betriebe), Grafiken 7, 8 und 9
- IAB-Kurzbericht 13/2026: Fitzenberger, Leber, Schwengler, „Die wirtschaftliche Schwäche hinterlässt deutliche Spuren auf dem Ausbildungsmarkt“ (IAB-Betriebspanel 2025)
- Bundesagentur für Arbeit, Presseinfo Nr. 45 vom 30.10.2025: Ausbildungsmarktbilanz 2024/25
- BIBB, Der Ausbildungsmarkt im Jahr 2025
- BIBB-Report 3/2023: Ebbinghaus, Gerhards, Heyer, Mohr, „Viel hilft viel?! – Welche Wege Betriebe nutzen, um Ausbildungsplatzbewerber/-innen zu finden“ (BIBB-Qualifizierungspanel 2022)
- Bertelsmann Stiftung, Ausbildungsperspektiven 2026 (Befragung März/April 2026)
- Meta, „Age-Appropriate Ads for Teens“ (Januar 2023)
