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Bewerber passen nicht: Warum Azubi-Bewerbungen nicht passen und was Sie ändern können

Viele Bewerbungen, aber keine passt? Wir prüfen jeden Bewerber digital und am Telefon nach Ihren Kriterien vor. Sie sprechen nur noch mit den passenden.

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Auszubildende mit Schutzbrille schleift in der Werkstatt ein Metallteil, eine Kollegin schaut zu
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Kurz gesagt: Wenn Bewerber nicht passen, liegt es oft an drei Dingen: Die Anzeige ist zu allgemein, sie läuft auf Kanälen, auf denen die passenden Schüler nicht sind, oder die Anforderungen sortieren zu früh aus. 65 % der IHK-Betriebe mit unbesetzten Plätzen nannten 2025 fehlende geeignete Bewerbungen als Grund (DIHK-Ausbildungsumfrage 2026). Trennen Sie Muss- von Kann-Kriterien, rufen Sie jeden Bewerber kurz an und nutzen Sie bei Lücken die Assistierte Ausbildung oder eine Einstiegsqualifizierung.

Von Oliver Höller

Gelernter Zerspanungsmechaniker · Recruiting für die Industrie seit 2020

Zuletzt geprüft: · Lesezeit 11 Minuten

Fragen? 02266 4408447

Das Wichtigste in Kürze

  • 65 % der IHK-Betriebe mit unbesetzten Ausbildungsplätzen nannten 2025 fehlende geeignete Bewerbungen als Grund, 2024 waren es 73 % (DIHK-Ausbildungsumfrage 2026, Mehrfachnennungen).
  • Legen Sie höchstens drei bis vier Muss-Kriterien fest. Alles andere ist Kann und kein Grund für eine Absage.
  • Rufen Sie jeden Bewerber zehn Minuten an, bevor Sie nach Zeugnis aussortieren. Die Schulnote erklärt nur einen kleineren Teil des späteren Prüfungsergebnisses (BIBB).
  • Lücken in Mathe oder Deutsch fängt die Assistierte Ausbildung auf. Sie ist eine Leistung der Agentur für Arbeit (§§ 74 bis 75a SGB III).
  • Wer noch nicht so weit ist, kann vorher eine Einstiegsqualifizierung von 4 bis 12 Monaten machen; die Agentur zahlt bis 276 € im Monat zur Vergütung (§ 54a SGB III).

Was die Zahlen sagen

Sie sind mit dem Problem nicht allein. Die DIHK hat im Mai 2026 rund 14.000 Unternehmen befragt. 49 % konnten 2025 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Die Betriebe mit offenen Plätzen nannten diese Gründe (Mehrfachnennungen möglich):

Grund für unbesetzte Plätze 2023 2024 2025
Keine geeigneten Bewerbungen 69 % 73 % 65 %
Gar keine Bewerbungen 35 % 32 % 24 %
Vertragslösung durch den Betrieb in der Probezeit 12 % 14 % 23 %
Vertragslösung durch den Azubi in der Probezeit – 10 % 17 %
Ungünstige Wege oder fehlender Wohnraum – – 7 %

Quelle: DIHK-Ausbildungsumfrage 2026, Grafik 9. Die Antwort zu Wegen und Wohnraum gab es 2025 zum ersten Mal. Die DIHK erklärt den Rückgang von 73 % auf 65 % zum Teil damit.

Das IAB kommt mit einer anderen Befragung zum selben Ergebnis: Der Mangel an geeigneten Bewerbungen war 2023 der wichtigste Grund für unbesetzte Plätze. Für 51 % der betroffenen Betriebe war er die maßgebliche Ursache, 2013 waren es 65 % (IAB-Betriebspanel).

Was die Betriebe mit „nicht geeignet“ meinen, zeigt dieselbe DIHK-Umfrage. Oft oder immer sehen Mängel:

  • 51 % bei der Belastbarkeit,
  • 41 % bei elementaren Rechenfähigkeiten,
  • 36 % im mündlichen und schriftlichen Ausdruck,
  • 25 % bei der Berufswahl: Der Bewerber weiß nicht genau, was der Beruf ist und ob er zu ihm passt.

Der letzte Punkt ist wichtig. Ein Teil der „ungeeigneten“ Bewerber hat sich einfach den falschen Beruf vorgestellt. Das können Sie mit Ihrer Anzeige und einem Anruf ändern.

Drei Ursachen, die Sie selbst ändern können

1. Die Anzeige ist zu allgemein

„Wir suchen motivierte Azubis (m/w/d)“ zieht jeden an und sagt niemandem, worum es geht. Ein Schüler, der „Industriemechaniker“ liest, weiß oft nicht, dass er Maschinen wartet und Teile fräst. Er bewirbt sich trotzdem oder gerade nicht.

So wird die Anzeige genauer:

  • Beschreiben Sie einen typischen Tag in drei Sätzen: woran er arbeitet, mit wem, mit welchen Maschinen.
  • Nennen Sie die Muss-Kriterien offen, etwa „Du kommst morgens um 6:30 Uhr zu uns, zum Beispiel mit dem Bus“ oder „Du arbeitest gern im Stehen und mit den Händen“.
  • Sagen Sie, was Sie nicht verlangen. „Eine Drei in Mathe reicht, wenn du Lust auf Technik hast“ holt Bewerber, die sich sonst nicht trauen.

Muster je Beruf finden Sie in Stellenanzeige Ausbildung: Muster und Vorlagen.

2. Die Anzeige läuft auf den falschen Kanälen

Wer nur auf großen Jobbörsen schaltet, bekommt Bewerbungen aus ganz Deutschland, auch von Leuten, die nie zu Ihnen fahren würden. Schüler aus Ihrer Umgebung erreichen Sie eher dort, wo sie jeden Tag sind: auf Instagram und TikTok, über Ihre eigenen Azubis, über Praktika und Schulkontakte.

Prüfen Sie zwei Dinge:

  • Wo wohnen Ihre Bewerber? Wenn die Hälfte mehr als 30 Kilometer entfernt wohnt, erreicht die Anzeige die falsche Gegend.
  • Wie bewirbt man sich? Ein Formular, das am Handy Anschreiben und Lebenslauf als PDF verlangt, bricht der passende Schüler oft ab. Übrig bleiben Bewerber, die viele Bewerbungen auf einmal verschicken.

Welche Kanäle für welchen Beruf liefern, steht in Wo finde ich Azubis? Kanäle im Vergleich.

3. Die Anforderungen sortieren zu früh aus

Viele Betriebe sortieren nach Zeugnis vor: Notendurchschnitt, Mathe-Note, Realschulabschluss. Das ist schnell, aber es trennt nicht gut. In einer BIBB-Auswertung mit über 1.000 Azubis erklärte die Durchschnittsnote knapp 18 % der Unterschiede in der Zwischenprüfungsnote. Ein Eignungstest erklärte weitere 6 % (Schnitzler/Velten 2011). Der größere Teil hängt an anderem: Interesse, Fleiß, Unterstützung im Betrieb.

Wer also nur Bewerber mit einer Zwei in Mathe einlädt, verliert Bewerber, die gut wären. Und er konkurriert mit allen anderen Betrieben um dieselben wenigen Schüler.

Muss-Kriterien und Kann-Kriterien trennen

Schreiben Sie vor der nächsten Anzeige auf, was ein Bewerber am ersten Tag wirklich mitbringen muss. Unsere Empfehlung: höchstens drei bis vier Muss-Kriterien. Alles andere ist Kann. Es macht einen Bewerber besser, ist aber kein Grund für eine Absage.

Kriterium Muss oder Kann? Warum
Kommt zuverlässig zum Betrieb (Bus, Rad, Fahrgemeinschaft) Muss Ohne Anfahrt keine Ausbildung, gerade auf dem Land
Will diesen Beruf und kann sagen, warum Muss Wer den Beruf nicht will, bricht eher ab
Schulabschluss bis zum Ausbildungsstart Muss, wenn der Beruf ihn verlangt Klären Sie, welcher Abschluss wirklich nötig ist
Grundrechnen (Dreisatz, Prozent, Einheiten) Muss in Metall- und Elektroberufen Wird ab dem ersten Lehrjahr gebraucht; im Gespräch prüfen, nicht nach Note
Note in Mathe oder Deutsch besser als 3 Kann Die Note erklärt den kleineren Teil des Prüfungserfolgs (BIBB)
Praktikum im Beruf Kann Viele Schüler hatten keine Gelegenheit; ein Probetag ersetzt es
Führerschein Kann, außer der Azubi muss im Betrieb fahren Schließt sonst ohne Grund aus
Gute Umgangsformen im Anschreiben Kann Sagt wenig über die Arbeit an der Maschine

Achten Sie im Zeugnis eher auf unentschuldigte Fehltage und, wo es sie gibt, auf die Noten für Arbeits- und Sozialverhalten. Darauf schauen Betriebe laut BIBB auch dann, wenn sie dringend suchen (BIBB REPORT 2/2017). Fragen Sie nach, statt allein danach abzusagen.

Vorauswahl am Telefon statt nach Papier

Ein Anruf von zehn Minuten zeigt mehr als ein Anschreiben. Er zeigt, ob der Bewerber zurückruft, ob er weiß, wofür er sich beworben hat, und ob er zu Ihnen kommt. Rufen Sie innerhalb von zwei Werktagen an. Wer länger wartet, verliert Bewerber an schnellere Betriebe.

Fragen Sie nach Ihren Muss-Kriterien:

  1. „Warum hast du dich bei uns als Mechatroniker beworben? Was stellst du dir darunter vor?“
  2. „Wie würdest du morgens zu uns kommen?“
  3. „Welchen Abschluss machst du, und wann?“
  4. „Hast du schon ein Praktikum gemacht, oder hast du zu Hause schon mal etwas repariert?“
  5. „Wann hättest du Zeit für ein Gespräch und einen Probetag?“

Wenn der Bewerber den Beruf nicht kennt, erklären Sie ihn in zwei Sätzen. Fragen Sie dann, ob er das will. Ein klares Ja nach der Erklärung ist mehr wert als ein auswendig gelernter Satz im Anschreiben.

Wer am Telefon passt, kommt zum Gespräch mit festen Fragen und Bewertungsbogen und zum Probetag. Wie das geht, steht in Auswahlverfahren für Azubis.

Potenzial statt Noten: worauf Sie achten

Ein Schüler mit 15 oder 16 Jahren ist noch nicht fertig. Sie suchen nicht den besten Schüler, sondern den, der in drei Jahren die Prüfung besteht und bei Ihnen bleiben will. Darauf deuten andere Dinge hin als die Note:

  • Er hat schon etwas mit den Händen gemacht: Moped repariert, im Verein mitgeholfen, beim Nachbarn am Auto geschraubt.
  • Er übernimmt Verantwortung: Nebenjob, Trainer im Verein, kümmert sich um Geschwister.
  • Er fragt nach, wenn er etwas nicht versteht, statt zu raten. Das sehen Sie am Probetag.
  • Er arbeitet sorgfältig, auch wenn es länger dauert. Geben Sie ihm am Probetag eine kleine Aufgabe mit Messen und Prüfen.
  • Er kommt pünktlich, zum Gespräch und zum Probetag.

Lücken in Mathe oder Deutsch sind kein Ausschluss, wenn diese Punkte stimmen. Drei von vier Betrieben, die bei Schulabgängern Mängel sehen, nehmen solche Azubis trotzdem. 39 % von ihnen helfen mit eigener Nachhilfe im Betrieb, 15 % nutzen die Assistierte Ausbildung, 13 % eine Einstiegsqualifizierung (DIHK-Ausbildungsumfrage 2026, Grafik 12).

Unterstützung: Assistierte Ausbildung

Die Assistierte Ausbildung (AsA flex) ist eine Leistung der Agentur für Arbeit (§§ 74 bis 75a SGB III). Sie hilft jungen Menschen, die ohne Unterstützung eine Ausbildung nicht beginnen, nicht fortsetzen oder voraussichtlich nicht abschließen würden.

Was der Azubi bekommt (§ 75 SGB III):

  • Förderunterricht gegen Lücken in Schulstoff und Sprache,
  • Unterstützung bei der Fachtheorie der Berufsschule,
  • sozialpädagogische Begleitung, etwa bei Problemen zu Hause,
  • einen festen Ausbildungsbegleiter beim Bildungsträger für die ganze Zeit (§ 74 Abs. 4 SGB III).

Was Ihr Betrieb bekommt: Hilfe bei Verwaltung und Organisation der Ausbildung und bei der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses (§ 75 Abs. 7 SGB III). Die Verantwortung für die Ausbildung bleibt bei Ihnen.

Wann sie beginnt: auch schon vor dem Ausbildungsstart. In der Vorphase von bis zu sechs Monaten hilft der Träger dem Jugendlichen, einen Ausbildungsplatz zu finden und anzutreten (§ 75a SGB III). Während der Ausbildung oder einer Einstiegsqualifizierung läuft die begleitende Phase.

Die früheren ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) gibt es nicht mehr als eigene Leistung. Sie laufen heute als Teil der Assistierten Ausbildung. Ansprechpartner ist der Arbeitgeber-Service oder die Berufsberatung Ihrer Agentur für Arbeit. Mehr in Förderung der Ausbildung.

Unterstützung: Einstiegsqualifizierung

Wenn ein Bewerber noch nicht so weit ist, Sie ihn aber kennenlernen wollen, ist die Einstiegsqualifizierung (EQ) der Weg dazu (§ 54a SGB III).

  • Dauer: 4 bis 12 Monate, in Vollzeit oder mindestens 20 Stunden in der Woche.
  • Für wen: Jugendliche, die noch nicht voll ausbildungsreif sind, die lernbeeinträchtigt oder sozial benachteiligt sind oder die als gemeldete Bewerber auch nach den Nachvermittlungsaktionen ohne Ausbildungsplatz geblieben sind.
  • Geld: Die Agentur zahlt einen Zuschuss zur vereinbarten Vergütung von höchstens 276 Euro im Monat und eine Pauschale zur Sozialversicherung.
  • Danach: Sie bescheinigen, was der Jugendliche gelernt hat. Die Kammer stellt ein Zertifikat aus. Auf dieser Grundlage können Sie bei der Kammer eine Verkürzung der Ausbildung beantragen.
  • Ausgeschlossen: Wer schon eine EQ in Ihrem Unternehmen gemacht hat oder in den letzten drei Jahren bei Ihnen versicherungspflichtig beschäftigt war (§ 54a Abs. 5 SGB III).

Stellen Sie den Antrag vor Beginn bei der Agentur für Arbeit. Kombinieren lässt sich die EQ mit der Assistierten Ausbildung, wenn der Jugendliche zusätzliche Unterstützung braucht (§ 74 Abs. 3 SGB III).

Die häufigsten Fehler

  1. Nach Note vorsortieren. Wer nur Einser und Zweier einlädt, verliert viele, die die Prüfung bestehen würden.
  2. Zu viele Muss-Kriterien. Jedes zusätzliche Muss verkleinert die Zahl der Bewerber, die übrig bleiben.
  3. Anzeige ohne Tagesablauf. Wer nicht weiß, was er bei Ihnen tut, bewirbt sich auf gut Glück oder gar nicht.
  4. Nur auf großen Jobbörsen. Dort bewerben sich viele, die nie zu Ihnen fahren würden.
  5. Wochenlang bis zum ersten Anruf. Die passenden Bewerber sind dann oft schon bei einem anderen Betrieb.
  6. Förderung nicht kennen. Assistierte Ausbildung und EQ machen aus einem „noch nicht“ oft ein „ja“.

Häufige Fragen

Warum passen meine Azubi-Bewerber nicht?

Meist aus einem von drei Gründen: Die Anzeige beschreibt den Beruf so allgemein, dass sich jeder bewirbt. Sie läuft dort, wo die passenden Schüler nicht suchen. Oder die Anforderungen sind so hoch, dass auch geeignete Bewerber durchfallen. Prüfen Sie zuerst, welcher der drei Gründe bei Ihnen zutrifft.

Wie viele Betriebe finden keine geeigneten Azubis?

In der DIHK-Ausbildungsumfrage 2026 konnten 49 % der IHK-Betriebe 2025 nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Von diesen nannten 65 % fehlende geeignete Bewerbungen als Grund, 24 % bekamen gar keine Bewerbung. Mehrfachnennungen waren möglich. Im IAB-Betriebspanel war der Mangel an geeigneten Bewerbungen 2023 für 51 % der Betriebe mit unbesetzten Plätzen die maßgebliche Ursache.

Sollte ich Bewerber mit schlechten Noten einladen?

Ja, wenn die Muss-Kriterien stimmen. Die Durchschnittsnote erklärte in einer BIBB-Auswertung knapp 18 % der Unterschiede in der Zwischenprüfungsnote, also den kleineren Teil. Ein Anruf, ein Gespräch mit festen Fragen und ein Probetag zeigen mehr. Achten Sie im Zeugnis eher auf unentschuldigte Fehltage als auf eine einzelne Note.

Welche Hilfe gibt es, wenn ein Azubi Lücken in Mathe oder Deutsch hat?

Die Assistierte Ausbildung der Agentur für Arbeit (§§ 74 bis 75a SGB III). Der Azubi bekommt Förderunterricht und einen festen Ausbildungsbegleiter beim Bildungsträger, Ihr Betrieb auf Wunsch Hilfe bei Organisation und Verwaltung der Ausbildung. Die früheren ausbildungsbegleitenden Hilfen laufen heute als Teil der Assistierten Ausbildung.

Was ist eine Einstiegsqualifizierung?

Ein Praktikum von 4 bis 12 Monaten vor der Ausbildung, mindestens 20 Stunden in der Woche (§ 54a SGB III). Gefördert werden Jugendliche, die noch nicht voll ausbildungsreif sind oder ohne Ausbildungsplatz geblieben sind. Die Agentur zahlt bis 276 Euro im Monat zur Vergütung und eine Pauschale zur Sozialversicherung. Den Antrag stellen Sie vor Beginn.

Wie finde ich am Telefon heraus, ob ein Bewerber passt?

Fragen Sie in zehn Minuten nach Ihren Muss-Kriterien: Warum dieser Beruf, wie kommt er zum Betrieb, welcher Abschluss bis wann, welches Praktikum. Erklären Sie in zwei Sätzen, was er bei Ihnen tun würde, und fragen Sie, ob er das will. Wer zurückruft und diese Fragen beantwortet, kommt zum Gespräch.

Oliver Höller, Gelernter Zerspanungsmechaniker · Geschäftsführer der evocontec GmbH

Über den Autor

Oliver HöllerGelernter Zerspanungsmechaniker · Geschäftsführer der evocontec GmbH

Oliver Höller hat Zerspanungsmechaniker gelernt und fünf Jahre in Produktion und Qualitätssicherung gearbeitet. Seit 2020 gewinnt er mit seinem Team Fachkräfte und Auszubildende für Industriebetriebe; mit der evocontec GmbH hat er über 180 Industrieunternehmen bei der Besetzung von Stellen unterstützt.

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Verwandte Fragen

Quellen

Alle aufgerufen am 31. Oktober 2026.

  1. DIHK: Ausbildung 2026. Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung (14.058 Unternehmen, 11. bis 29. Mai 2026), Grafiken 9 bis 12
  2. Ebbinghaus, Leber, Schwengler: „Doch lieber woanders hin“: Wenn geeignete Bewerberinnen und Bewerber abspringen, verschärft dies Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen. IAB-Forum, 27. Juli 2026 (IAB-Betriebspanel)
  3. BIBB, Schnitzler/Velten: Eignungstests und Ausbildungserfolg, Abschlussbericht Entwicklungsprojekt 2.2.303, 2011
  4. BIBB, Pressemitteilung 38/2017: Wichtig sind Schulnoten, Arbeits- und Sozialverhalten (BIBB REPORT 2/2017), 19.10.2017
  5. SGB III, § 54a Einstiegsqualifizierung
  6. SGB III, § 74 Assistierte Ausbildung
  7. SGB III, § 75 Begleitende Phase der Assistierten Ausbildung
  8. SGB III, § 75a Vorphase der Assistierten Ausbildung
  9. Bundesagentur für Arbeit, Förderung der Ausbildung

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